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HeKo – Ambulanter Pflegedienst

24 Stunden! – In Hameln-Pyrmont und Bodenwerder gibt es Unternehmen, die für unbedingte Leistungsbereitschaft rund um die Uhr stehen. Ob im Dienstleistungssektor oder mit Produkten: Auf diese 24 Firmen ist Verlass! Wir stellen sie vor: 1 Uhr – HeKo Ambulanter Pflegedienst

Qualifizierte Mitarbeiter, freundliches Miteinander: HeKo bietet pflegebedürftiger Menschen eine Heimat. Foto: bj

Mit unseren 43 qualifizierten Mitarbeiterinnen bieten wir ein umfangreiches Leistungspaket an. Neben dem Führen eines ambulanten Pflegedienstes mit dem Standort Hohnhorst und einer Anlaufstelle an der Paulstraße in Hessisch Oldendorf sind wir Dienstleister in der Senioren-WG Seniorenpark Hohnhorst und in der Wohngemeinschaft im Haus Lichtsinn in Hessisch Oldendorf“, sagt Waltraud Meier. „Die Einstellung selbstbestimmt Leben durch Förderung der vorhandenen Ressourcen und Hilfe zur Selbsthilfe ist die Basis unseres Pflegeverständnisses“, erklärt Urszula Kampa, neben Waltraud Meier Geschäftsführerin des ambulanten Pflegedienstes HeKo.

„Wir sind 24 Stunden für die Menschen da, die unsere Dienstleistungen buchen. Und damit ist es selbstverständlich, dass wir auch nachts erreichbar sind. Wenn zum Beispiel im Haus Lichtsinn ein Pflegebedürftiger nachts um 1 Uhr etwas zu trinken haben möchte oder andere Hilfe benötigt, ist im Haus immer eine Nachtwache bereit“, führt Waltraud Meier aus. Aber auch für die Menschen, die nicht in einer der Wohngemeinschaften, wie der im Haus Lichtsinn in der Hessisch Oldendorfer Bahnhofsallee 2, leben, sind die Mitarbeiterinnen des HeKo Pflegedienstes nachts erreichbar. „Wenn ein Schwerkranker im Rahmen der Palliativpflege seine Medikamente benötigt, fährt eine der Palliativ-Care-Fachkräfte dorthin“, versichert Urszula Kampa.

Dass ihre Mitarbeiterinnen regelmäßig an internen und externen Fortbildungen teilnehmen, ist den Geschäftsführerinnen, die ihr Unternehmen 2013 gegründet haben, wichtig. „Wir möchten sicherstellen, dass die von uns durchgeführten Pflegemaßnahmen dem aktuellen Stand der Pflegewissenschaft entsprechen. Wir haben in unserem Team neben den Palliativ-Care-Kräften einige Demenzfachkräfte sowie Schmerz- und Wundexperten. Die aktive Unterstützung der Pflegebedürftigen und auch der pflegenden Angehörigen in der täglichen Pflegegestaltung ist für uns grundlegend“, erklären sie. Und noch etwas ist Waltraud Meier und Urszula Kampa wichtig: „Alle beklagen den Pflegenotstand, aber niemand will ausbilden. Wir haben zwei Altenpflegeschülerinnen.“ bj



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