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Wandgestaltung: Die Trendfarbe „Sahara“ bringt Wärme und Ambiente in jeden Raum

Heißer Wüstensand

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Die nächste Wüstenrallye findet in den heimischen vier Wänden statt: Die neue Trendfarbe „Sahara“ bringt Exotik ins Zuhause. Inspiriert von der Natur, steht das satte Goldorange für Wärme und Emotionalität. Vorbei sind damit die Zeiten, als Wände immer nur weiß gestrichen wurden. Mit aktuellen Trendtönen können Bewohner ihren persönlichen Stil verwirklichen und das Ambiente eines Raums im Handumdrehen verändern lassen.

Farbe vermittelt ein Lebensgefühl

Dabei stellt „Sahara“ einen gekonnten Kompromiss dar: Wem Beige zu brav und Knallrot zu frech ist, findet womöglich mit dem Wüstenton den persönlichen Favoriten.

„Die Farbe steht für ein besonderes Lebensgefühl“, bestätigt auch Innenarchitektin und Fernsehmoderatorin Eva Brenner. Erst recht, wenn das Goldorange kombiniert wird – wahlweise mit anderen starken Farben oder eben mit dem klassischen Weiß. Zudem harmoniert der Farbton sehr gut mit den starken Farben, die aktuelle Trends bei Möbeln, Textilien und Sofas prägen. Die Trendfarbe aus der „Schöner-Wohnen“-Kollektion ist aufgrund ihrer emissionsarmen Eigenschaften mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ ausgezeichnet. Sie ist fertig abgemischt im Fachhandel vor Ort erhältlich und somit schnell und einfach zu verarbeiten.

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  • In Kombination mit Weiß kommt das warme Goldorange gut zur Geltung. djd/Schöner-Wohnen-Kollektion (3)

Das matte „Sahara“ sorgt zudem für einen besseren Oberflächenschutz, der vor einem „Polierglanz“ und anderen Gebrauchsspuren bewahrt. So kann der Trendton lange seine warme Atmosphäre im Haus verbreiten – und damit Freude bereiten.

Wänden eine neue Farbe geben – das ist eine Aufgabe, die sich oftmals auch weniger erfahrene Heimwerker zutrauen. Und mit der passenden Vorbereitung und etwas Sorgfalt wird das in Eigenregie erzielte Ergebnis, etwa mit einer der aktuellen Trendfarben, auch überzeugen.

Bevor man jedoch zum Pinsel greift, sollte man für einen sauberen und trockenen Untergrund sorgen. Eventuell vorhandene feine Risse in den Wänden können von Heimwerkern aufgekratzt, ausgebürstet und nach der Grundierung neu verfüllt werden. Alle Oberflächen, die nicht gestrichen werden, sollte man sorgfältig mit Klebeband abkleben oder mit Folie abdecken – wichtig gerade, wenn man zwei Farben miteinander kombiniert. Im örtlichen Fachhandel gibt es Anregungen zur individuellen Planung der Wohnungseinrichtung. djd/pt



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