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Heimnimbus bewahren

Handball (hga). Drei Spieltage müssen in der Oberliga noch absolviert werden, dann ist die Saison beendet. Für die SG Hohnhorst-Haste steht ein Heimspiel auf der Agenda, zu Gast in der Haster Sporthalle sind die HF Springe.

Begegnungen dieser beiden Mannschaften waren schon immer von Kampf geprägt und teils sehr emotional geführt. Das wird auch diesmal so sein, die ganze Last, die sportlicher Druck verursachen kann, liegt bei den Gästen aus dem Deister. HF-Spielertrainer Dennis Melching und seine Mannen legten eine Serie von acht Niederlagen in Folge hin, mit dem Höhepunkt einer Riesenpleite beim 28:41 gegen den SV Alfeld. Aktuell schlingert der Tabellendreizehnte auf einen Abstiegsrang zu, die SG wird ihrerseits alles unternehmen, um diese Bewegung zu beschleunigen. Aktuell stehen die Gastgeber am Ende einer punktgleichen Vierergruppe auf dem sechsten Tabellenplatz, der schon jetzt sicher ist. In Reichweite ist noch der dritte Tabellenplatz, selbst Platz zwei ist rechnerisch noch drin. Motivation sollte für die SG also zur Genüge vorhanden sein, um vor allem in eigener Halle die Fans zu begeistern. Dass die Weste, den Heimnimbus betreffend, blütenweiß bleiben soll, versteht sich für SG-Coach Marc Siegesmund von selbst. An das Hinspiel hat der Coach beste Erinnerungen, der 37:29-Auswärtssieg brachte seinerzeit gegen einen überforderten Gegner die Tabellenführung. In diesem Spiel setzt Siegesmund auf die Duplizität der Ereignisse, der Auswärtssieg bei der HG Rosdorf-Grone hat die Mannschaft wieder auf Kurs gebracht. Anwurf: Sonntag, 17 Uhr.




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