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Ausgeklügelter Ablauf im Schießbetrieb

Hegeringe schmeißen zusammen

HAMELN. Neue Wege beschritten jetzt drei der insgesamt zehn Hegeringe der Jägerschaft Hameln-Pyrmont.

Die Schützen des Hegerings mit ihren Trophäen. Foto: gho

Ein ausgeklügelter Ablauf sorgte für reibungslosen, völlig stressfreien Schießbetrieb. So konnten ganz nach Wunsch alle Durchgänge der DJV-Disziplinen, nur die Jagdwaffe eingeschossen oder aber die unterschiedlichsten hegeringtypischen Wanderpreise, Ehrenscheiben oder Pokale ausgeschossen werden. Die DJV-Keilernadel 2017 mit dem Schießnachweis für Großkaliber konnte ebenfalls verliehen werden.

Für den Hegering 2 (Coppenbrügge) mit 27 Teilnehmern zeichneten Hegeringleiter Achim Grimme mit seinem Sohn Thorbjörn als Bediener des Monitors am Laufenden-Keiler-Stand sowie Schießobmann Henry Schaper als Ideengeber verantwortlich. Den Hegering 3 (Stadt Hameln) repräsentierte Rüdiger Baum als Obmann für das Schießwesen, während beim Hegering 8 (Sünteltal) Schießwart Hagen Gerland das Sagen hatte. Er freute sich ebenso wie Hegeringleiter Rainer Klockemann über die gute Beteiligung von 21 Jägern aus Bad Münder und Umgebung. Über die von Edgar Fritsch gestiftete Ehrenscheibe freute sich Matthias Gnaas. Den erzielten Großkaliberpokal kann sich Hagen Gerland und den Keilerwanderpreis Gerhard Honig für ein Jahr auf den Kaminsims stellen. gho

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