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Heavy Metall Metallbau siedelt sich in Ex-Stuhlfabrik an

ALTENHAGEN II. Seit Kurzem sorgt ein umgebautes Feuerwehrfahrzeug in der Samtgemeinde Rodenberg für Aufsehen. Der Schriftzug macht deutlich, dass es nicht unterwegs zu einem Löscheinsatz ist: „Heavy Metal Metallbau“ ist auf den Rolltoren zu lesen. Der Name ist Programm bei dem in diesem Jahr gegründeten Unternehmen.

Autor:

Guido Scholl

Das auffällige Dienstfahrzeug heißt Doro – benannt nach Heavy-Metal-Urgestein Doro Pesch. Es handelt sich um ein Fundstück aus dem Netz, das in Eigenregie umgearbeitet wurde. Auch das Kennzeichen ist stilecht: Es beinhaltet das im Heavy Metal oft gebrauchte Kürzel RIP, das für Rest in Peace steht (englisch: Ruhe in Frieden).

In der Werkstatt liefern sich Metall-Klänge unterschiedlicher Art einen Wettstreit: harte Musik aus den Lautsprecherboxen und die Geräusche der Werkzeuge und Maschinen. Metallbaumeister Daniel Elpel hatte gemeinsam mit seinen Arbeitskollegen Dennis Scharpf und Sascha Tegtmeier – beides Metallbaugesellen – die Idee, sich selbstständig zu machen.

In Altenhagen II wurden sie auf der Suche nach einer geeigneten Unterkunft fündig und bezogen mit ihrer Werkstatt die Räume der ehemaligen Stuhlfabrik Sander. Dort sind mittlerweile fünf Mann beschäftigt und fertigen so ziemlich alles, was aus Stahl, Edelstahl oder Aluminium herzustellen ist, wie etwa Zäune, Türen, Geländer oder Treppen.




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