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Headbanging im Rockzelt mit „Hole Full of Love“

BAD MÜNDER. „Und wieder einmal sind wir im schönen Camp Balu zu Gast, lassen das Zelt wackeln und geben zusätzlich noch 70´s AC/DC Klassiker zum Besten… also, nichts wie hin!“ Besser als die Band „Hole Full of Love“ auf ihrer Homepage konnte man keine Vorankündigung schreiben.

In Stimme und Sound sind „Hole Full of Love“ dem Original zum Verwechseln ähnlich. Die Fans Martina, Dirk und Wolfgang verfolgen alle Konzerte der Band in der Umgebung. Fotos: rp

Gefolgt sind diesem Aufruf auch wieder Martina, Dirk und Wolfgang, natürlich mit Fan-T-Shirt. „Wir haben uns hier schon die letzten drei Konzerte sowie fast alle Konzerte der Band in der Umgebung angeschaut – sie sind einfach genial“, schwärmten die drei. Die besondere Klasse dieser AC/DC-Tribute-Band war auch dieses Mal wieder Garant für ein volles Rockzelt in Bad Münder.

Mitgebracht hatten die Musiker um Sänger Dario Djurinovac und Gitarrist Karsten Kutscher „Das Alte von Scott“, ein lautstarkes Feuerwerk bekannter Hits wie „T.N.T.“ und „Back to Black“, aber auch nicht so oft gespielte Titel wie „Dirty Deeds“ oder „Bad Boy“.

Vom ersten Song an wackelte, wie von „Hole Full of Love“ versprochen, das Zelt, und der Fußboden wurde durch die tanzenden und hüpfenden Fans einem besonderen Härtetest unterzogen. „Headbanging“ war angesagt, wohl dem, der von den Gästen noch so lange Haare hatte.

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Katrin aus Detmold und Carsten aus Altenhagen konnten diese vorweisen und waren fast ununterbrochen direkt vor der Bühne „im Einsatz“. Viele andere Gäste, die teilweise AC/DC schon vor 40 Jahren live gesehen haben, mussten sich mit einem „wackelnden“ Kopf begnügen.

Die Stimme von Djurinovac ist zum Verwechseln ähnlich dem großen Bon Scott, dem langjährigen Sänger von AC/DC, und auch Kutschers Gitarre musste genauso leiden wie die von Angus Young. In Schuluniform mit kurzer Hose begeisterte er mit seinen Gitarren-Riffs die Fans im Rockzelt.

AC/DC zählen zu den Pionieren des Hardrocks, bezeichneten ihre Musik immer wieder als Hardrock. Trotzdem war ein Blues einer der Höhepunkte des Abends. „The Jack“ wurde in einer eigenen Version präsentiert, die Gäste sangen teilweise komplett allein den Song und er wollte einfach nicht enden. Djurinovac bezeichnete den Song als „die Wurzel von AC/DC“. Die Klassiker „Highway to Hell“, „Whole Lotta Rosie“ und „Hells Bells“ durften natürlich auch nicht fehlen, und so endete der Abend erst nach drei Stunden Powermusik.

Schon vor dem Konzert verriet die Band: „Wir sind der Headliner des achten internationalen AC/DC-Fantreffens in Geiselwind im Oktober.“ Nach diesem grandiosen Abend im Rockzelt werden sich sicherlich auch einige Besucher des Abends auf den Weg nach Bayern machen.

Am 1. September erinnern die „Igels“ im Rockzelt an die großen Hits der Eagles wie „Hotel California“. Vorverkauf wie immer bei der Geschäftsstelle der Neuen Deister-Zeitung, Bahnhofstraße 18 in Springe, oder bei den bekannten Vorverkaufsstellen.rp



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