Hart im Nehmen: Lebensretter im Eis

Zwei Grad unter Null. Eisiger Ostwind. Gefühlte Temperatur: minus elf Grad. Der Hamelner Schutzhafen ist seit Wochen zugefroren. Sven Blume ignoriert die Warnung, das Eis nicht zu betreten. In der Hafeneinfahrt passiert es: Laut krachend bilden sich plötzlich Risse. Die acht Zentimeter dicke Eisschicht gibt nach, Blume bricht ein. Als sein Körper in das plus zwei Grad Celsius kalte Wasser fällt, bekommt der 31-Jährige die Kälte zu spüren. „Das hat sich angefühlt, als würden zeitgleich viele Tausend Nadeln in meine Haut stechen“, sagt Blume später.

Rettung mit der Drehleiter: Heiko Beenders und Lars Trant haben

Autor:

Ulrich Behmann


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