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Harmsmühlenstraße: Der Bürger zahlt – immer

Irren ist menschlich. Aber die Prioritäten des Ortsrats stimmen nicht.

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Marita Scheffler Redakteurin zur Autorenseite

Dass zehn Personen eine Zahl übersehen, kann passieren. Selbst die beiden Stadt-Mitarbeiter waren  im Ausschuss zu verdutzt, um direkt aufklären zu können. Aber: In der Debatte hätte die beste Ausbau-Variante im Vordergrund stehen müssen. Für die Straße. Und für Springe. Da kann man gute Argumente für eine Teil- oder eine Voll-Sanierung oder auch für gar keine Sanierung finden. Hauptsache, man hat eine Meinung.

Dem Ortsrat ging es aber vor allem um geringe Anlieger-Beiträge, weil das Gemecker des Bürgers über die wiederkehrenden Zahlungen schon nach wenigen Monaten für Einige kaum noch zu ertragen ist. Klingt so, als fiele der verbleibende städtische Anteil vom Himmel. Auch den zahlen aber wir alle.



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