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Hannovers Uni rechnet jetzt superschnell

Hannover. Er heißt „Tane“ und schafft 20 Billionen Rechenoperationen in der Sekunde: Der neue Rechencluster des Regionalen Rechenzentrums für Niedersachsen erleichtert den Wissenschaftlern der Leibniz-Universität Hannover Simulationen und damit die Forschungsmöglichkeiten. Diese Vernetzung leistungsfähiger Rechner wurde für 500 000 Euro von der Universität und der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert. „Die Rechenleistung reicht nun aus, um zum Beispiel dreidimensionale Simulationen mit der doppelten Auflösung in jede Raumrichtung zu berechnen“, sagt Paul Cochrane vom Rechenzentrum. Gleichzeitig wurde die Energieeffizienz um etwa das Zehnfache verbessert.



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