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Nur ein Weg erinnert an Karl Philipp Moritz

Hamelns größter Sohn – fast vergessen

HAMELN. „Hier sind wir an der richtigen Stelle“, stellt Bernd Bruns vor einem Fachwerkhaus in der Hamelner Altstadt fest. Allerdings kommen wir zu spät. Der Vorgängerbau wurde irgendwann abgerissen, über seine einstigen Bewohner ist nichts bekannt – bis auf einen, der hier am 15. September 1756 in ärmlichen Verhältnissen zur Welt kam und als der wohl bedeutendste Sohn Hamelns bezeichnet werden darf: Karl Philipp Moritz.

Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil

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Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil Reporter / Newsdesk zur Autorenseite
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