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Nienstedter Seemanns-Lieder-Sänger zu Gast beim Vorentscheid der weltbekannten Casting-Show mit Sarah Connor

Haben die grau-melierten Shanty-Brüder den „X-Factor“?

Nienstedt/Berlin (ndz). Schräge Typen, die oft schon in der ersten Runde aussortiert werden, sind das Salz in der Suppe der zahlreichen Casting-Shows mit meist eher langweiligen Gewinnern. Wer im Fischerhemd und mit Elbsegler auf dem Kopf bei der Vox-Show „X-Factor“ Seemannslieder schmettert, dürfte beim jugendlichen Zielpublikum durchaus als schräg durchgehen. Und so könnte der Shantychor „Frische Brise“ aus Nienstedt das Zeug zum Kult-Act im Rahmen der Pop-Star-Such-Show haben. Auf Einladung des TV-Senders haben die grau-melierten Shanty-Brüder kürzlich einen Tag in Berlin verbracht – mit Auftritt vor der dreiköpfigen Prominentenjury.

TV-Interview vor dem Casting mit Shanty-Senior Eberhard Ritz.  F


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