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Gut gemeint – aber auch gut gemacht?

Bad Münder. Dass die abendliche Informationsveranstaltung der Stadt für die Wahl des Migrationsrates auf wenig Resonanz gestoßen ist, wäre noch beschönigend ausgedrückt. Außer Bürgermeister Hartmut Büttner, einigen Verwaltungsmitarbeitern und Frau Martina Kurth-Harms vom Landkreis war niemand gekommen, um die mündersche Kandidatin Ekaterina Heindorf kennenzulernen. Es sei im Vorfeld zu wenig an die betroffenen Menschen herangetreten worden, kritisierte die 55-Jährige denn auch.

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