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Gut gelüftet, zahlt sich aus – und zwar täglich

Die kalten Tage stehen vor der Tür und damit eine so einfache wie einleuchtende Erkenntnis: Sind Häuser und Wohnungen gut gedämmt, leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Energiesparen. Doch je dichter die Wände, desto mehr gewinnt das Thema Lüftung an Bedeutung. Ein geregeltes Raumklima vermeidet nicht nur schlechte Luft, sondern auch feuchte Wände und mögliche Schimmelbildung. Wer dauerhaft frei durchatmen möchte, sollte beim Frischluft-Austausch einige Grundregeln beachten – oder auf Systeme zur kontrollierten Wohnungslüftung setzen. Vor allem bei gekippten Fenstern geht wertvolle Energie verloren. Schnell kommen pro Heizsaison bis zu 200 Euro Mehrkosten zusammen. Besser ist Stoßlüften. Die Faustformel: Fenster mindestens zweimal täglich für fünf bis zehn Minuten öffnen, gleichzeitig die Heizkörper-Thermostatventile schließen. Möbel und Wände kühlen nicht aus – und die darin gespeicherte Wärme hilft anschließend bei der Erwärmung der Frischluft.

Wer auf Nummer sicher gehen will, für den sind Lüftungssysteme eine echte Alternative. Sie kommen in Neubauten und verstärkt auch im modernisierten Altbau zum Einsatz. Handelt es sich beim Bauprojekt um ein Gebäude nach KfW-Standard, ist eine Lüftungsanlage oft sogar Pflicht. Der Wärmerückgewinnungsgrad eines solchen Geräts beträgt bis zu 91 Prozent.



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