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Briefwechsel zwischen der Bückeburger Poetin Lulu von Strauß und Torney und Theodor Heuss

Grüße „vom getreuen Dorle“

Sie nannte ihn „Dorle“ und er sprach von ihr als „liebste Freundin“ – der Briefwechsel zwischen der Bückeburger Schriftstellerin Lulu von Strauß und Torney (1873-1956) und dem ersten bundesrepublikanischen Nachkriegs-Präsidenten Theodor Heuss (1884-1963), ist ein bemerkenswerter Lesestoff. Allein schon die Tatsache, dass sich zwei so unterschiedliche Persönlichkeiten kannten und mochten, mutet aus heutiger Sicht äußerst ungewöhnlich an. Und doch pflegten die vor 140 Jahren geborene, stark im heimatlich-konservativen Milieu verhaftete Autorin und der weltoffene, zehn Jahre jüngere Journalist und Politiker eine enge, von Respekt und Zuneigung getragene Freundschaft.

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Autor:

Wilhelm Gerntrup


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