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Grünes Licht für die Flutlichtanlage

BAD MÜNDER. Wenn Ratsherr Dr. Helmut Burdorf seinen Stuhl zurückschiebt und sich in den Zuschauerraum setzt – dann geht es zumeist um Belange der TuSpo, über die der Vorsitzende des Sportvereins als Mandatsträger nicht abstimmen darf.

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Jens Rathmann Redakteur zur Autorenseite

Im Ortsrat Bad Münder wechselte der TuSpo-Chef jetzt den Platz, weil es um einen Nachvertrag zur Nutzung des Jahn-Stadions durch den Sportverein ging.

Kurzfristig war die Beratung darüber auf die Tagesordnung genommen worden, denn für die TuSpo läuft die Zeit. Der Verein hat sich mit dem Projekt, das Stadion mit einer Flutlichtanlage auszurüsten, an einer Crowdfunding-Aktion der Volksbank beteiligt. Mehr als 20 000 Euro können aus diesem Topf fließen, doch dafür muss eine weitere Hürde genommen werden: Der aktuelle Pachtvertrag der TuSpo gilt bis Juli 2022. Um Fördermittel einwerben zu können, muss der Vertrag aber eine längere Laufzeit haben – mindestens zehn Jahre mehr. Bis Juli 2032 soll er nun laufen, zudem der Bau einer Flutlichtanlage gestattet werden. Der Ortsrat sprach sich einstimmig für die Verlängerung aus, am 7. März muss nun der Verwaltungsausschuss darüber befinden.




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