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Theater Henze& Co gastiert auf Schloss Baum / Geschichte eines ungleichen Traumpaares

"Großes Herz& ich": Wenn Alt auf Jung trifft ...

Bückeburg. Das Theater Henze& Co. gastiert am Sonntag, 4. Februar, um 19 Uhr im Jagdschloss Baum. Aufgeführt wird die Produktion "Großes Herz& ich" - eine spannende Geschichte um Jung und Alt von und mit Peter Henze und Lea Marlen Woitack. Für Junge ab 14, für "Alte" ab 66 und Normalos (Erwachsene) dazwischen.

Ungleiches Traumpaar: Peter Henze und Lea Marlen Woitack kommen

Die Handlung: Ein alter Mann und ein junges Mädchen knallen aufeinander. Das ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft ... Ohne Vorwarnung führt das Leben beide zusammen: er knapp dem Tod entronnen, sie auf dem Weg zur Schule - echt, dass einem so was passieren muss! So sitzt bald das ungleiche Paar unterm Sternenhimmel, das Mädchen mit dem Alten, Pennbruder und Philosoph zugleich. Die, die gar nicht zueinander passen, kommen nicht so schnell voneinander los - die Schule ist vergessen und der Alte fängt an, Geschichten zu erzählen aus seinem Leben und anderen Welten - das Mädchen lässt sich mitnehmen auf diese phantastischen Reisen: zu den Indianern, zum Nordpol und auf den großen Berg über der Welt. Und er hört ihr zu, wie keiner zuvor, und alles ist ihm gleich bedeutend, ihre Sorgen mit dem Lateinlehrer ebenso wie erstes Herzflimmern, die junge Angst und Lust vor dem Abenteuer Leben. Peter Henze und Lea Marlen Woitack sind Großes Herz und Heller Stern, die Erzähler der Geschichte: ein Traumpaar, das nichts voneinander will und sich deshalb viel zu geben hat. Es treffen zwei Alterswelten zusammen, die ihrer Erzählung Kraft und Spannung geben. Eine Geschichte der Zuneigung von Alt und Jung in einer Welt, wo es dies kaum noch gibt. "Großes Herz& ich" ist eine Produktion für junge Menschen am Beginn ihres Lebens, es ist auch eine Geschichte für jeden Erwachsenen, der das Wissen um die Verbindung zwischen den Generationen noch nicht verloren hat. Dass Lea Marlen Woitack so alt ist wie ein Großteil des jungen Publikums, macht eine Besonderheit dieser Aufführung aus. Sie spricht nicht über Jugendliche, sie spricht mit ihnen und zu ihnen.

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