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Vor dem Derby gegen Union Stadthagen wird die Verletztenliste immer länger

Große Personalprobleme beim VfR Evesen

Bezirksliga (ku). Fast schon eine kleine Weichenstellung. Gastgeber Evesen konnte bislang sechs Punkte verbuchen, der kommende Gast von Union Stadthagen brachte es mit fünf Zählern fast genau so weit.

Allerdings bezog die Gök-Elf in den beiden letzten Spielen richtig Prügel, brach in Halvestorf völlig zusammen und fing sich eine 0:8-Klatsche. Auch am letzten Wochenende gegen Bad Pyrmont gelang kein Union-Tor, die Niederlage mit 0:4 aber etwas moderater. Von Panik will der engagierte Stadthäger Coach allerdings überhaupt nichts wissen. "Da kommt vielleicht Druck von außen, mit Sicherheit nicht von innen. Unser klar definiertes Ziel ist der Klassenerhalt, und den werden wir in jedem Fall schaffen. Union Stadthagen wird schon noch die nötigen Punkte holen. Wir sind auch in Evesen in der Lage, zu gewinnen, und wollen das auch!" Ansonsten wollte der Stadthäger Coach mit einer Beurteilung seiner Mannschaft für klare Verhältnisse sorgen. "Da wurde in der Zeitung geschrieben, wir hätten ein Team gespickt mit Hochkarätern. Hochkaräter sehen für mich anders aus. Wir haben viele Spieler mit sehr guten Perspektiven. Die gilt es nun herauszuarbeiten und zu einer Mannschaft zu formen." Fakt ist aber, dass derzeit im Union-Team Tolga Avcioglu bei den Planungen keine Rolle mehr spielt. Im Lager der Gastgeber traten erstmals ernsthafte Personalprobleme auf. Sascha Biskup, Jörg Hegerhorst und Juri Pinecker sind verletzt, Torwart Rolf Büscher plagt sich mit einer Oberschenkelzerrung, Ercan Adzis und Dimitri Bujmov mit Leistenzerrungen. Frank Malisius fordert jetzt die entsprechenden Qualitäten seiner Spieler aus dem weiteren Kader. "Wir freuen uns sehr auf das Derby. Wir waren sowohl in Holzminden als auch in Barsinghausen oder Bad Pyrmont in der Lage, einen Punkt oder sogar mehr zu holen. Die Mannschaft weiß, dass sie dazu nur die Fehler abstellen und die maximale Einstellung abrufenmuss."




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