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„Große Bühne“

HAMELN. Mit ihrem Vortrag über den „canzler“ Justus von Walthausen stellte Dr. Marion Müller den Hamelner als „Person der Reformationszeit“ vor.

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In den Räumen des Museums gab die Vortragende als Autorin der im Spätsommer vorliegenden „Niedersächsischen Reformationsgeschichte“ daraus Wissenswertes preis. Denn zuvor haben zahlreiche Spender dem „Verein der Freunde und Förderer des Münsters St. Bonifatius zu Hameln“ Hilfe bei der Finanzierung des Werkes zur „Kultur und Geschichte des Weserberglandes“ zugesagt. Auch Constantin von Waldthausen und Karl Freiherr von Waldthausen-Osten verfolgten den Vortrag. „In einem weiteren Vortrag von Frau Dr. Müller könnte doch das Besondere der Baugeschichte der Hämelschenburger St. Marienkirche im Zentrum stehen“, waren sich Lippold und Christine von Klencke, Schloss Hämelschenburg, einig. Als Vertreterin der Stadt Hameln erinnerte Bürgermeisterin Karin Echtermann an Walthausens Jahr als „Syndicus“ bei der Stadt Hameln.

Die „Walthausen-Reihe“ wird am 14. November 2017 ,18.30 Uhr mit einer Lesung von Dr. Marion Müller im „Haus der Kirche“, Emmernstr. 6, fortgesetzt. pr



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