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Pyrmonter Theater Companie dankt dem Förderverein für die starke Unterstützung

Grillfest mit Schauspielern

BAD PYRMONT. Der „Förderverein Pyrmonter Theater Companie e. V.“ ist einer der mitgliedsstärksten seiner Art weit und breit.

Die Schauspieler der Theater Companie (als Gast Sandra Keck, 2. v. li.) bedankten sich beim Förderverein und der Vorsitzenden Astrid Jörg (3. v. li.). Foto: Hei

Über 500 Theaterfreunde aus der Region haben sich ihm bis jetzt angeschlossen. Kein Wunder also, dass die Veranstaltungen des Vereins regelmäßig gut besucht sind. So fanden sich jetzt 180 Mitglieder im großen Schlosshof ein. Anlass war ein Grillfest, mit dem das Ensemble der Companie sich wie in jedem Sommer für die starke regelmäßige Unterstützung seiner Arbeit bedankte.

Sie hatten einen der wenigen schönen Sommerabende dieses Jahres erwischt, und die Mitglieder ließen es sich gut gehen. Die Schauspieler standen geduldig am Grill, schenkten Getränke aus und saßen mit ihren Besuchern zusammen, denn zwischen den Künstlern und den Kulturfreunden haben sich inzwischen auch zahlreiche Privatkontakte ergeben. Aus Hamburg gekommen war Sandra Keck, Schauspielerin und Regisseurin am Ohnsorgtheater, die als Mitbegründerin der Theater Companie in vielen unvergessenen Glanzrollen wie etwa „Mirandolina“, „Cabaret“, „Gefährliche Liebschaften“ auf der Pyrmonter Bühne stand.

Astrid Jörg, Vorsitzende des Fördervereins, lobte in ihrer Begrüßung, dass die Companie seit 21 Jahren viele auswärtige Gäste nach Bad Pyrmont gelockt habe. „Vor allem die Kultur hält zur Zeit das Ansehen Pyrmonts hoch, was man von der Verwaltung und Politik nicht unbedingt behaupten kann“, übte sie Kritik an der „zum Teil schleppenden Vorgehensweise, was Anträge und Leerstand betrifft“. Sie appelierte an alle Anwesenden, auf Hauseigentümer einzuwirken, damit diese ihre Leerstände sauber halten und zumindest hübsch dekorieren. Dazu könnten auch Kostüme und Requisiten aus dem Fundus der Companie helfen, sagte sie später im Gespräch.

„Ohne die Unterstützung des Fördervereins wäre vieles in unseren Projekten gar nicht machbar“, bedankte sich Theaterleiter Jörg Schade bei den Mitgliedern, als er das laufende Stück „Der Diener zweier Herren“ vorstellte. HEI



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