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SPD-Bürgermeisterkandidat weist Vorwurf der alleinigen Verantwortung für „Kurpleite“ zurück

Grießner tritt nur für eine Wahlperiode an

Salzhemmendorf. „Dass Karl-Heinz Grießner nicht nur Freunde in der SPD hat, ist bekannt. Das war eine ehrliche Abstimmung. Und das finde ich gut.“ So kommentierte das langjährige SPD-Mitglied Christian Dimke am Mittwochabend im Okal-Café in Lauenstein das Ergebnis der Abstimmung über die Nominierung von Grießner zum Bürgermeisterkandidaten des Ostkreis-Fleckens. Der SPD-Politiker, der Nachfolger des schwer erkrankten Bürgermeisters Martin Kempe werden will, musste acht Nein-Stimmen von den 35 anwesenden SPD-Mitgliedern und auch zwei Enthaltungen hinnehmen. „Damit war zu rechnen“, erklärte Grießner am Rande der Nominierungskonferenz. „Das Ergebnis kann ich akzeptieren. Wenn ich nur mit einer Stimme Mehrheit nominiert worden wäre, hätte ich die Wahl nicht angenommen.“

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