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Grund: „Intensiver Häuserwahlkampf“ / Wilde verliert Afferde

Griese holt 22 von 36 Wahlbezirken

Das Wort „Enttäuschung“ nahm Ralf Wilde zwar nicht in den Mund – aus seiner Bemerkung im Rahmen der Dewezet-Elefantenrunde, es gebe Wahlbezirke, in denen traditionell mit einem besseren Ergebnis für die SPD zu rechnen gewesen sei, war allerdings herauszuhören: In den drei Wochen bis zur Stichwahl will der Oberbürgermeister-Kandidat noch einmal auf Stimmenfang gehen. Vor allem das Wahlergebnis aus Afferde macht Wilde Sorgen: Im Wahlbezirk 46 holte er mit 42,3 Prozent der Stimmen 8,7 Prozentpunkte weniger als Herausforderer Claudio Griese (CDU). Auch im Wahlbezirk 45 (Schule Afferde I) lag Wilde mit 48,3 Prozent nur knapp vor dem CDU-Kandidaten (46,3 Prozent). Noch schlechter fiel das Ergebnis für Wilde in Wehrbergen (33,6 Prozent) und im Wahlbezirk 31 (Elisabeth-Selbert-Schule) aus: 32,6 Prozent – nirgendwo sonst erhielt der SPD-Kandidat weniger Stimmen.

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Wiebke Kanz

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Wiebke  Kanz Reporterin (in Elternzeit) zur Autorenseite


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