Gläsernes Gefängnis für den Atommüll

Der Umgang mit radioaktivem Müll ist eine hochsensible Angelegenheit – und höchst umstritten. In den vergangenen 40 Jahren haben einige Firmen, Organisationen und Regierungen auf zumindest nachdenklich stimmende Methoden der „Entsorgung“ zurückgegriffen. So wurden beispielsweise 100 000 Tonnen radioaktiven Abfalls in die Weltmeere verklappt. Erst seit 1994 ist dieses Verfahren verboten. Was aber tun mit der strahlenden Hinterlassenschaft?

In diesem Ofen werden Glas und Atommüll verschmolzen.

Autor:

Matthias Rohde


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