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Fortsetzung der Reihe "Wein und Politik" / Generalkonsul sprichtüber die Erwartungen des neuen EU-Mitglieds

GfW will unbekanntes Bulgarien bekannt machen

Bückeburg. Nach längerer Zeit bietet die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik wieder eine Veranstaltung aus der Reihe "Wein und Politik" an. Diesmal widmet sich die GfW der Republik Bulgarien, die seit Jahresbeginn Mitglied der EU ist. "Eines der wohl am wenigsten bekannten Länder in Europa", so Sektionsleiter Klaus Suchland. Da sich Gesellschaft und Wirtschaft Bulgariens zunehmend am Westen orientierten und sich um Kontakte, Verbindungen und Zusammenarbeit bemühen, biete sich ein solcher Abend an, um das Wissen zu vertiefen.



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