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Fortsetzung der Reihe "Wein und Politik" / Generalkonsul sprichtüber die Erwartungen des neuen EU-Mitglieds

GfW will unbekanntes Bulgarien bekannt machen

Bückeburg. Nach längerer Zeit bietet die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik wieder eine Veranstaltung aus der Reihe "Wein und Politik" an. Diesmal widmet sich die GfW der Republik Bulgarien, die seit Jahresbeginn Mitglied der EU ist. "Eines der wohl am wenigsten bekannten Länder in Europa", so Sektionsleiter Klaus Suchland. Da sich Gesellschaft und Wirtschaft Bulgariens zunehmend am Westen orientierten und sich um Kontakte, Verbindungen und Zusammenarbeit bemühen, biete sich ein solcher Abend an, um das Wissen zu vertiefen.

Prof. Dr. Gerd-Winand Imeyer, Honorargeneralkonsul Bulgariens aus Hamburg, wird am Dienstag, 11. September, zum Thema "Bulgarien und die Europäische Union - Erfahrungen und Erwartungen" sprechen, anschließend kann bei einer kleinen bulgarischen Spezialität und bei bulgarischen Weinen diskutieren werden. Beginn ist um 19 Uhr im Offizierheim der Heeresfliegerwaffenschule, Schäfer-Kaserne in Achum. Anmeldungen bis zum 31. August bei Klaus Suchland: (0 57 22) 90 61 02, Fax: 90 61 03, E-Mail: gfw-suchland@t-online.de.

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