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Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik zieht Bilanz und gibt Ausblick auf das aktuelle Jahr

GfW: 22 Veranstaltungen mit 3800 Besuchern

Minden (bus). Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) hat in der Mindener Herzog-von-Braunschweig-Kaserne ihre ordentliche Mitgliederversammlung abgehalten.

Klaus Suchland präsentiert der GfW-Mitgliedschaft Rück- und Ausb

Da die Tagesordnung der Zusammenkunft keinerlei Wahlen verzeichnete, bildeten von Sektionsleiter Klaus Suchland vorgetragene Rück- und Ausblicke sowie Berichte über die Bundes- und Landesbereichssitzungen die Schwerpunkte der Veranstaltung. Im Anschluss an den offiziellen Teil hörten die etwa 40 Anwesenden einen Vortrag von Oberstleutnant Wolfgang Schürmann, der Erfahrungen und Erkenntnisse des Besuchs einer Pionierschule der russischen Streitkräfte in Sibirien schilderte. Suchland berichteteüber zahlreiche Zielvereinbarungen mit befreundeten Verbänden und Organisationen auf Bundesebene, von denen sich die Beteiligten zusätzliche Dynamik hinsichtlich der Ausführung gemeinsamer Vorhaben versprechen. Finanziell sei die GfW, anders als in manchen zurückliegenden Jahren, aktuell relativ sorgenfrei. "Wir stehen gut da", betonte der Sektionsleiter. Was vor allen Dingen in den 200 000 Euro begründet liege, mit denen die Bundesregierung die Gesellschaft unterstütze. Vor Ort laufe, finanziell wie generell, ebenfalls alles nach Wunsch, gab Suchland zu Protokoll. Die derzeit etwa 350 Mitglieder zählende Gemeinschaft bilanzierte für 2007 22 Veranstaltungen mit rund 3 800 Besuchern. Als Schwerpunkte dieses Jahres nannte der Sektionsleiter Vorträge zu den Themen "Imperium wider Willen - Europa in der Rolle Amerikas" (August), "Dschihad im Internet" (September) und "Innere Führung im Wandel" (Oktober). Im November vermittelt der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke, einen Überblick über Theorie und Praxis von "60 Jahre Menschrechte". Ziel der einmal pro Jahr organisierten großen Informationsreise wird im September (5. bis 14.) Siebenbürgen sein.



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