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Die Kandidatin der SPD für das Amt des Bundespräsidenten zum Ypsilanti-Debakel in Hessen und zur Bankenkrise

Gesine Schwan: Diese Art sanfte Macht ist sehr spannend

Stadthagen. Zeit für ein ausführliches Interview hat sich die Kandidatin der SPD für das Amt des Bundespräsidenten, Professor Gesine Schwan (65), bei ihrem Besuch in Stadthagen am Dienstag dieser Woche genommen. Die frühere Präsidentin der Vidriana-Universität in Frankfurt/Oder antwortete auf Fragen zum SPD-Debakel in Hessen, dem Umgang mit der Linken, zur ihrem Verständnis von Macht als ,soft power', den Folgen der Bankenkrise, aber auch zu einem Anruf von Sebastian Edathy. Das Interview führten Chefredakteur Frank Werner und Stefan Rothe.

Professor Gesine Schwan (65) beim Interview in Stadthagen. Foto:


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