16 ehrenamtliche Stadtführer erläutern Touristen Bückeburgs historische Seite

Geschichten und Geschichtchen vom Ballhaus bis zu den "VGG"-Insignien

Bückeburg. Hätten Sie's gewusst? Dass das Gebäude der Volksbank am Marktplatz einst dem Fürstenhaus gehört hat, Anfang der 1970er Jahre einige Zeit an das Geldinstitut verpachtet wurde und deshalb heute noch an einer Hauswand die Buchstaben "PE", die Initialen des damaligen Schlossherrn Philipp Ernst Fürst zu Schaumburg-Lippe, trägt? Oder dass der Schöpfer des Bückeburger Marktplatzes, der berühmte Graf Ernst von Holstein-Schaumburg, nur deshalb vom Kaiser Ferdinand II. in den Fürstenstand erhoben wurde, weil er dem in finanzieller Hinsicht etwas klammen Monarchen eine erkleckliche Summe Geldes lieh? Oder dass die Buchstaben "VGG", mit denen die Inschrift über dem Schlosstor beginnt, als Abkürzung für "Von Gottes Gnaden" steht? Oder dass die 1846 neu angelegte Bahnhofstraße zwischen dem Schloss und dem damals ebenfalls neu erbauten Bahnhof exakt einen Kilometer misst?

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Autor:

Johannes Pietsch


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