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Germanen in Beber bauen an ihrer Beachsoccer-Anlage

BEBER. Lange, sehr lange haben sie geplant, Anträge gestellt und auf politische Entscheidungen und Genehmigungen gewartet – und jetzt geht es zügig voran: Der SV Germania Beber-Rohrsen hat mit dem Bau seiner Beachsoccer-Anlage begonnen.

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Seit rund zwei Jahren planen die Germanen um den Vize-Vorsitzenden Jörg Höbeling den Bau der Anlage am Sportplatz, mit der der Begeisterung im Verein über den kräftezehrenden Fußballspaß im Sand Rechnung getragen werden soll. Beim Söltjerlauf sammelten sie Unterstützer und Geld, Sponsoren unterstützen das Vorhaben. Gerade in der aktuellen Bauphase komme das dem Verein sehr zugute, erklärt Höbeling. Gefragt ist derzeit das schwere Gerät, und Bauunternehmer Ingo Wallner stellte einen großen Bagger zur Verfügung. „Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt Höbeling. Ein Vereinsmitglied mit entsprechender Ausbildung führte sicher die große Schaufel, und so ist derzeit schon sehr gut sichtbar, dass am Sportplatz etwas Neues entsteht.

Der Unterbau ist vorbereitet, gestern wurde Sand geliefert, heute soll er von Helfern verteilt werden – dazu haben sich Spieler der 1. Herrenmannschaft gemeldet. Und weil nicht alles auf einmal in Angriff genommen werden kann, sorgen die Germanen auch vor: Leerrohre im Boden sollen später die Anschlüsse einer Flutlichtanlage erleichtern. Und auch die Rasen-Einsaat des kleinen Walls an der Spielfläche könnte vielleicht schneller als zunächst geplant in Angriff genommen werden: „Eigentlich waren wir davon ausgegangen, dass das jetzt im Sommer aufgrund der Hitze nichts wird“, sagt Höbeling. Spätestens zum 90-jährigen Bestehen des Vereins im nächsten Jahr steht ein Eröffnungsturnier an. Trainieren wollen die Fußballer aber schon vorher im Sand – und auch eine kleine Einweihung mit Sponsoren und Helfern hat Höbeling bereits ins Auge gefasst.jhr

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