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Geringste Kohlendioxid-Emission

Pelletheizanlagen sind weitgehend CO 2 -neutral. Die Menge an Kohlendioxid, die bei der Verbrennung freigesetzt wird, entspricht der Menge, die beim Wachstum des Holzes in dieses eingebunden wurde: Beim Verrotten des Holzes würde CO 2 in gleicher Menge wie bei der Verbrennung freigesetzt.

Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit vier Personen ergibt sich ein Ausstoß von unter 800 Kilogramm im Jahr - eine Heizöl-Heizung kommt auf knapp 6000 Kilogramm, Erdgas- und Wärmepumpe-Modelle pendeln sich bei etwa 4000 Kilogramm ein. Das errechnet der Energiespar-Ratgeber von CO 2 -Online und Bundesumweltministerium im Internet unter "www.baulinks.de/energiesparen". Ungünstig ist allerdings die hohe Feinstaubemission, die bei der Holzfeuerung über der von Ölheizungen liegt, Untersuchungen zufolge allerdings fünfmal weniger schädlich ist. crs Holzpelletheizungen in Energiebilanz mit Abstand vorn



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