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Dem Tag der Kirchenvorsteher der Region Ith sollen noch viele weitere folgen

Gemeinden sollen attraktiv werden

BESSINGEN. Erstmals trafen sich die Kirchenvorsteher der drei Kirchengemeinden in der Region Ith in Bessingen. Dazu gehören die Kirchengemeinden Am Ith, Ith-Nesselberg und St. Nicolai Coppenbrügge.

Es ist immer wieder zu lesen: Kirche muss attraktiver werden, es gibt nicht genug Pastoren. In der Region Ith stehen in den nächsten Jahren durch zu erwartenden Ruhestand, Wechsel auch Veränderungen in zwei Pfarrämtern an. Können die drei Kirchengemeinden so bestehen bleiben? Der Tag der Kirchenvorsteher stand im Zeichen des Kennenlernens und des Austausches über zukünftige Zusammenarbeit. Am Vormittag waren Superintendent Castel und Herr Melzer vom Kirchenamt dabei, um verschiedene Möglichkeiten für die Zukunft zu erörtern und Fragen zu beantworten. Alle Kirchenvorstände sind sich darin einig, die Kirchengemeinden der Region für einen neuen Pastor möglichst attraktiv zu machen. Der Nachmittag wurde zum besseren Kennenlernen genutzt. Unter den Themen Gebäude/Friedhöfe, Gottesdienste/Musik, Kinder-/Jugendarbeit und Medien/Öffentlichkeitsarbeit stellten sich die Kirchengemeinden gegenseitig vor. Fazit: In vielen Bereichen kann durch gemeinsame Arbeit viel bewegt werden. Somit war dieses Treffen nur das erste von vielen. pr




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