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Deutschlands Kolonialpolitik mündete in blutiger Gewalt / Hamelner Denkmal ist heute ein Mahnmal

Gefallen aufseiten der Völkermörder

Deutschland hatte sich im Wettbewerb der europäischen Großmächte um Kolonialbesitz in Übersee verspätet. Umso aggressiver beanspruchte das Kaiserreich Ende des 19. Jahrhunderts seinen „Platz an der Sonne“. Kolonialismus, Ausbeutung und Raubkunst sind jetzt in den Fokus gerückt – in dieser Woche auch durch die Eröffnung einer Teilfläche des Berliner Humboldt-Forums: dem Ethnologischem Museum und Museum für Asiatische Kunst. Das Kolonialerbe ist aber auch in Hameln im öffentlichen Raum zu sehen.

Bernd Gelderblohm_2j

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Bernhard Gelderblom Reporter zur Autorenseite
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