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Hans-Jürgen Philipp spricht als DDR-Zeitzeuge vor Schülern der KGS

Gefängniszelle 219

Bad Münder. Auch nach fast 30 Jahren schreckt Hans-Jürgen Philipp hin und wieder noch mitten in der Nacht auf, weil er glaubt, das Geräusch knallender Türen zu hören. Diese erinnern ihn an die furchtbarste Zeit seines Lebens. Es sind Gefängnistüren. 1986 wurde der damals 30-Jährige von der Staatssicherheit verhaftet. Ein Jahr verbrachte er im Gefängnis Hohenschönhausen in Berlin. 20 Jahre redete er mit niemandem über das Grauen, das er dort erlebt hat. Jetzt verarbeitet er seine Vergangenheit, indem er Schülern davon erzählt.

Autor:

Mira Colic
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