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Volkstrauertag: Ehrenmal steht im Mittelpunkt der Feierstunde

Gedenken an die Opfer der Kriege

Todenmann (who). Am Volkstrauertag, 18. November, 10.30 Uhr, wird das Ehrenmal für die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege optischer Mittelpunkt für die Feierstunde auf Todenmanns Friedhof sein.

Die Denkmalsanlage am oberen Rand des Gräberfeldes nahe bei der Kapelle bewahrt die in Stein gehauenen Namen der Männer aus Todenmann, die während der Kriege als Soldaten gefallen, in der Gefangenschaft gestorben oder als vermisst gemeldet sind. Auf zwei Gedenktafeln erinnern allein 54 Namen an die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges von 1939 bis 1945 und 34 nennen die Vermissten aus dieser Zeit. Dazu kommen die Namensinschriften auf dem Obelisken zwischen den beiden Tafeln, der an die Todenmanner Opfer aus dem Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 erinnert. Was die Inschriften nicht zeigen können, sind die zahlreichen Schicksale, die mit jedem einzelnen Namen verbunden sind: Eltern, die ihre Söhne verloren haben, Ehefrauen, die ihren Mann nie wiedergesehen haben und Kinder, die ohne Vater aufgewachsen sind, werden am Volkstrauertag ebenfalls in das Andenken an die gefallenen und vermissten Soldaten einbezogen.



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