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Beim Freundschaftswettbewerb belegten sowohl die Jugend- als auch die Kinderfeuerwehr Grießem Platz eins

Ganz viel Spaß gehabt

GRIESSEM. Als innovativ bezeichnete Gemeindejugendfeuerwehrwart Tobias Kreye die interaktive Präsentation des Jahresberichtes der Jugendfeuerwehr Grießem.

Eine innovative Truppe: Die Jugendfeuerwehr Grießem. FOTO: SBR
59.225-02

Autor

Sabine Brakhan Reporterin

„Ihr habt bei all euren Diensten, Veranstaltungen, Lagern und Fahrten offensichtlich ganz viel Spaß gehabt“, schloss er aus der unterhaltsamen Präsentation. Jugendwartin Isabel Pyka und ihrer Stellvertreterin Heike Pyka blieb anschließend nur die Verlesung der trockenen Zahlen und Fakten: Die Mitgliederzahl der Jugendfeuerwehr Grießem konnte von zehn auf aktuell elf Mädchen und Jungen erhöht werden. Dazu trägt sicher auch die Gründung der Grießemer Kinderfeuerwehr „Löschkäfer“ bei. Insgesamt leisteten die Jugendlichen inklusive Lagern und Fahrten 3559,5 Dienststunden. Die Jugendwarte sowie die Betreuer Jasmin Pyka und Robin Gladtfeld investierten zusätzliche 1535,5 Stunden in die Jugendarbeit. „Eine Vollzeitstelle“, rechnete Isabel Pyka vor. Im Rennen um die beste Dienstbeteiligung konnten sich Anna Siekmeier und Tom Sutor gemeinsam den Titel „Heißkiste“ vor Patrick Poock sichern. Kontinuität bewiesen die Nachwuchsbrandschützer aus Grießem in der Jahreswertung der Gemeindefeuerwehr: Wieder landeten sie auf dem sechsten Platz, wie in den Vorjahren. Das 35. Jahr des Bestehens der Jugendfeuerwehr gestaltete sich abwechslungsreich: Neben der Jubiläumsfahrt nach Hamburg nahmen die Jugendlichen am Gemeinde- und Kreiswettbewerb sowie am Zeltlager in Afferde teil. Beim Freundschaftswettbewerb schaffte es sowohl die Jugend- als auch die Kinderfeuerwehr Grießem auf Platz eins. Auch durfte die feuerwehrtechnische Ausbildung nicht zu kurz kommen. Übungen mit den Aktiven, Knoten- und Feuerlöscher-Kunde sowie Teambildungs-Training standen unter anderem auf dem Dienstplan. Und natürlich sammelten die Nachwuchsbrandschützer, unterstützt von den Einsatzkräften und treckerfahrenden Helfern, Weihnachtsbäume und Altpapier ein.

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