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First Class Security Hameln

Ganz sichere Sache

24 Stunden! – In Hameln-Pyrmont und Bodenwerder gibt es Unternehmen, die für unbedingte Leistungsbereitschaft rund um die Uhr stehen. Ob im Dienstleistungssektor oder mit Produkten: Auf diese 24 Firmen ist Verlass! Wir stellen sie vor: 21 Uhr – First Class Security Hameln

Ob Objektschutz oder Veranstaltungen: First Class Security sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Fotos: eaw

Kurz nach 21 Uhr haben die meisten Mitarbeiter des großen Maschinenbau- Betriebes ihren Dienst längst beendet und genießen den Feierabend. Für die Security-Kraft Marc Bredlau allerdings hat die Nachtschicht eben erst begonnen. „Die dauert jetzt bis halb sechs in der Früh“, sagt der 33-Jährige. Die Übergabe mit den Kollegen der Spätschicht erfolgt reibungslos. Ehe sich Bredlau allerdings auf die vorgeschriebenen Streifengänge im Rahmen seines „Wächterkontrollsystems“ durch das Unternehmen macht, hat er noch eine Menge administrative Aufgaben zu erledigen. Seit 2014 ist Bredlau für die Hamelner Sicherheitsfirma „First Class Security“ von Oliver Robertson tätig. „Da habe ich auch meine Ausbildung zur „Servicekraft für Schutz und Sicherheit“ gemacht“, so Bredlau.

Vor 15 Jahren hatte Robertson, der Sohn eines Schotten, die Firma gegründet. Mit durchschnittlich acht bis zehn Mitarbeitern bietet seine „First Class Security Hameln“ eine breite Dienstleistungspalette zum Thema Sicherheit an. „Baustellenbewachung, Personen- und Werkschutz, Messe- und Standbewachung und vieles mehr“, sagt er. Auch Pförtnerdienste übernehmen die Mitarbeiter der Sicherheits-Firma.

„Wir agieren ausschließlich im Bereich des Hausrechts und nehmen keine polizeilichen Hoheitsaufgaben wahr“, stellt der Firmeninhaber klar. Dennoch ist die gute Zusammenarbeit mit Behörden und Polizei ein Grundpfeiler seiner Arbeit.

Auch Marc Bredlau hat sehr unterschiedliche Aufgaben wahrzunehmen. „Ich mache Ein- und Auslasskontrollen, die üblichen Streifengänge und Schließdienste beim Werkschutz, übernehme aber auch manchmal gerne Pförtnerdienste und Veranstaltungsschutz.“

Mit dem Klischee vom muskelbepackten Türsteher freilich hat die Arbeit von Robertson und seinen Security-Fachkräften nichts zu tun. „Zuverlässigkeit, Pflichtbewusstsein und Fingerspitzengefühl sind wichtige Eigenschaften, die meine Mitarbeiter haben müssen“, erklärt er. Und sie brauchen die Fähigkeit, im Konfliktfall deeskalierend wirken zu können. „Da braucht man oft auch ein dickes Fell“, weiß der Chef.

Ob Hallenveranstaltungen oder Open-air-Konzerte, bei denen Absperrgitter und Kontrollen organisiert werden müssen, aber auch bei Abi-Parties, Garderobendiensten und Eintrittsgeldabrechnungen – überall sind Robertson und seine Mitarbeiter gerne gesehen. „Wir bilden auch aus. Bei uns kann man sich wie Marc Bredlau zur Fach- oder Serviekraft für Schutz und Sicherheit ausbilden lassen. Das ist ein richtiger Lehrberuf“, so Robertson.

An Sicherheit dürfe man nicht sparen, so seine Devise. „Das Bedürfnis der Menschen an mehr Sicherheit auch im privaten Bereich ist in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen“, sagt Robertson. Marc Bredlau und seine Kollegen leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Auch dann, wenn andere schon lange Feierabend haben. eaw



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