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Bundestagskandidaten reagieren verhalten auf Fragebogen

Fußgängerzone interessiert in Berlin nur am Rande

Hameln (HW). Bis auf Hans Peter Thul (CDU) wollen alle heimischen Bundestagskandidaten den Fragebogen zur Hamelner Fußgängerzone beantworten. Das dreiseitige Papier (wir berichteten) war den Politikern vergangene Woche vom Zweckbündnis „Mit Herz und Verstand für Hameln – keine teure Fußgängerzone“, dem Zusammenschluss von „Frischer Wind“, Die Linke, BUND und Einzelbürgern, zugesandt worden. „Ich werde in aller Demuth die Zuständigkeit des Rates der Stadt Hameln anerkennen. Als wir die Fußgängerzone in Hessisch Oldendorf geplant haben, wären Vorschläge aus Berlin auch nicht willkommen gewesen“, begründete Thul seine Haltung.

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