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Impuls fördert Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt

Für vier Jahre finanziert

Hameln. Das Bundesverwaltungsamt in Köln hat den Antrag der Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Impuls zum vierjährigen Projekt „Integration statt Ausgrenzung“ bewilligt. Angesprochen sind langzeitarbeitslose Menschen bis 35 Jahre, MigrantInnen mit Sprachschwierigkeiten, die Kinder haben. So hat das erste Modul „Häusliche Versorgung und Stationsassistenz“ als Qualifizierung in Teilzeit bereits im Juli mit 14 Teilnehmerinnen begonnen. Die Frauen stammen aus Syrien, Rumänien, Afghanistan, Russland, Litauen und dem Kosovo, sie erweitern ihre deutsche Sprachkompetenz und lernen die Arbeit in Pflegeeinrichtungen und bei ambulanten Diensten kennen. Die Kosten für das vierjährige Projekt belaufen sich auf 967 000 Euro. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales trägt 90 Prozent, zehn Prozent werden vom Jobcenter Hameln-Pyrmont finanziert.



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