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Für Gebrauch im Gottesdienst "ungeeignet"

Bückeburg / Dresden. In der Auseinandersetzung um die "Bibel in gerechter Sprache" haben sich die evangelisch-lutherischen Bischöfe auf der Konferenz der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) in Dresden von der neuen Bibelübersetzung distanziert. Das teilte der Evangelische Pressedienst (epd) mit. Die Bischöfe, unter ihnen der Landesbischof der Schaumburg-Lippischen Landeskirche, Jürgen Johannesdotter, halten demnach die "Bibel in gerechter Sprache" für den Gebrauch im Gottesdienst für "ungeeignet". Maßgeblich für den Verwendung im Gottesdienst sei die Luther-Übersetzung.

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Der VELKD-Bischofskonferenz gehören die Bischöfe der Landeskirchen Bayern, Braunschweig, Hannover, Mecklenburg, Nordelbien, Sachsen, Schaumburg-Lippe und Thüringen an. Sie betonen in ihrem Dresdener Beschluss, dass die "Bibel in gerechter Sprache" von keinem kirchlichen Gremium autorisiert sei.

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