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Sascha Behrens feiert den heutigen Tag privat / Stasi-Bespitzelung hätte ihn am meisten gestört

Für 20-Jährige ist die DDR kaum vorstellbar

Hameln (CK). „Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie das damals in der DDR war.“ Sagt Sascha Behrens und zuckt ratlos die Schultern. Für den in Bad Pyrmont geborenen Hilligsfelder – er besucht in Hameln das Fachgymnasium Wirtschaft – hat der heutige Tag, der Tag, an dem die Mauer fiel und die Wiedervereinigung in greifbare Nähe rückte, denn auch politisch gesehen eine eher untergeordnete Bedeutung. Für Sascha Behrens ist der 9. November 1989 vielmehr ein Schicksalstag, den er aus einem anderen Grund feiert: Er wird heute 20 Jahre alt.



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