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Frischmilch? Gibt’s nicht mehr!

Plötzlich war sie weg. Die Tüte, deren Aufdruck immer „Frischmilch“ angepriesen hatte. Jetzt ist Milch gar nicht mehr nur „frisch“, sondern auch „länger haltbar“. ESL-Milch nennt man diese Milch, die besonders behandelt ist, so dass sie sich im Kühlschrank ungeöffnet bis zu drei Wochen hält. Und die Hersteller versprechen sogar, dass sich Vitamine in der ESL-Milch länger halten.

Doch einige Verbraucher beklagen, dass die ESL-Milch nicht so gut schmeckt wie Frischmilch.

ESL-Milch ist erst seit 2003 im Handel erhältlich.

Die Frischmilch verschwindet immer mehr aus dem Handel und wird durch diese ESL-Milch ersetzt. Eine bundesweite Untersuchung ergab, dass in rund einem Drittel der Geschäfte die alte Frischmilch gar nicht mehr angeboten wird.

Nicht allein über die Haltbarmachung unterscheidet sich Milch, von der in Deutschland im Jahr 2008 rund 28 Millionen Tonnen produziert wurden, sondern auch über den Fettgehalt. So weist „Landmilch“ einen natürlichen Fettgehalt von mindestens 3,8 Prozent auf. Wer’s schlanker mag, greift zu 1,5- bis 1,8-prozentiger fettarmer Milch oder zu der entrahmten, die einen Fettgehalt von maximal 0,3 Prozent aufweisen darf. Die Frage bleibt: Welche schmeckt denn nun am besten?

Die Milchsorten, die in den Geschäften angeboten werden, unterscheiden sich vor allem durch den Fettgehalt.




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