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Freundeskreis hofft auf gutes Wetter fürs Volksschwimmen

BAD MÜNDER. Während die Kinder fröhlich vom Drei- und Fünf-Meter-Brett im Rohmelbad springen, plant der Freundeskreis sein nächstes großes Event: „Schwimm mit – bleib’ fit“ am 7. August.

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Autor:

Mira Colic

Und wofür der Erlös in diesem Jahr gedacht ist, steht auch schon fest: für ein neues Ein-Meter-Brett. Aufgrund neuer Sicherungsbestimmungen fehlt dieses seit dieser Saison – und wird von den Kindern schmerzlich vermisst.

Aber dafür bedarf es wieder vieler Teilnehmer beim Volksschwimmen, wie die Freunde des Bades ihre Aktion nennen. Pro 100 Meter, die jeder Schwimmer hinter sich legt, spenden Sponsoren einen zuvor festgelegten Betrag. Neben Purena haben auch wieder viele Privatleute ihre Unterstützung zugesagt – der Erlös kommt zu 100 Prozent dem Verein zugute. Der Freundeskreis möchte mit seiner Aktion auch die Bekanntheit des Bades über Bad Münder hinaus steigern. Schließlich brauche man sich mit dem Angebot nicht zu verstecken. Und um die Attraktivität noch zu erhöhen, planen die Mitglieder für den 30. Juli einen Arbeitseinsatz, um das Bad an der einen oder anderen Stelle noch etwas aufzuhübschen. Schließlich soll ja für das große Volksschwimmen alles seine Richtigkeit haben.

Eine Anmeldung für den Tag, an dem von 9 bis 17 Uhr die Bahnen hinter sich gebracht werden können, ist nicht nötig, mit einem Euro Startgeld kann es schon losgehen. Und auch, wer am 7. August keine Zeit hat, kann sich beteiligen. „Ab sofort sind Startkarten bei den Schwimmmeistern erhältlich“, sagt Mitorganisator Willi Herbold. Im vergangenen Jahr haben 357 Starter stolze 420 Kilometer erschwommen – und konnten damit das Niveau aus 2014 halten. Auch das Kaffee- und Kuchenbuffet werde selbstverständlich wieder aufgebaut. Auf was die Organisatoren für den Tag hoffen? Auf einen regenfreien Tag und Temperaturen um die 20 Grad. „Wenn es zu heiß ist, sind die Becken so voll, dass es schwierig wird, die Bahnen abzutrennen“, sagt Karl Schnelle. „Und außerdem zerläuft uns dann der Kuchen“, lacht Anja Zehbahl.



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