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Für die Hälfte der Offerten findet sich kein Bieter / Fast desaströses Desinteresse im Rathaussaal

"Freie Versteigerung" als Schlag ins Wasser

Bückeburg (bus). Die Bückeburger Premiere einer hierzulande relativ neuen Methode der Immobilienverwertung hat sich am Freitag im großen Sitzungssaal des Bückeburger Rathauses als ein ziemlicher Schlag ins Wasser erwiesen. Die vom Büro Wuppertal der Firma "Freie Immobilien Auktionen" veranstaltete sogenannte freie Versteigerung, die auf der Freiwilligkeit der Besitzer basiert, förderte ein beinahe desaströses Desinteresse zutage - für die Hälfte der 18 angebotenen Objekte, zumeist Häuser und Wohnungen, fand sich kein Bieter.

Uli Grothoff nennt den Verlauf der Auktion "sehr ungewöhnlich",


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