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Finn Ole de Koekkuek (8) möchte wissen: „Was sind Stauden?“

„Stauden sind krautige, weiche Pflanzen,“ sagt Staudenexperte Matthias Großmann. Das bedeutet, dass sie keinen festen Stamm wie zum Beispiel Bäume haben. Im Herbst verlieren sie alle ihre Blätter. Anders als andere Pflanzen, die im Winter absterben und wieder neu eingepflanzt werden müssen, überwintern Stauden. Das bedeutet, dass sie im Frühjahr wieder neue Blätter austreiben. „Interessant ist, dass die meisten Pflanzen zu den Staudengewächsen zählen,“ sagt der Experte. Viele Farne und Gräser zählen nämlich auch dazu. Es gibt sehr kleine Stauden, die im Winter vollkommen mit Schnee bedeckt sind. Aber es gibt auch riesig große Stauden. Zum Beispiel sind die, an denen die Bananen wachsen, einige Meter hoch.

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