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Fördermittel für Schultoiletten

BAD MÜNDER. Was für ein Wortungetüm: „Kommunalinvestitionsförderungsprogramm“ heißt das Förderprojekt des Bundes, das in seiner zweiten Auflage jetzt Bad Münder bei der Sanierung von Sanitäranlagen in Schulen helfen soll.

Bis zu einer Förderobergrenze von 302 467,33 Euro kann die Stadt unterstützt werden, muss dabei mindestens 10 Prozent des Gesamtvolumens der Vorhaben selbst aufbringen.
Zur Sanierung vorgesehen hat die Stadt die Schultoiletten in den Grundschulen Flegessen und Eimbeckhausen. In Flegessen hatte Schulleiterin Natali Friesen gleich nach Amtsantritt im Frühjahr auf den Sanierungsbedarf hingewiesen, in Eimbeckhausen hatten vor einigen Jahren Eltern in Eigeninitiative mit der Sanierung begonnen – mit Bundesmitteln sollen nun in beiden Schulen Sanitäranlagen auf einen aktuellen Stand gebracht werden. In Bakede hatte die Stadt im vergangenen Jahr bereits die Toilettenanlage der Grundschule erneuert.

Vorgesehen ist auch, Sanitärbereiche von Schulsporthallen in das Programm mit aufzunehmen. In Flegessen, Eimbeckhausen und auch in Bakede sind dazu Arbeiten vorgesehen. Auch den Umbau eines Lagerraums der Grundschule Eimbeckhausen zur Nutzung für die Nachmittagsbetreuung will die Stadt über das Programm „KIP II“ finanzieren. Beraten soll heute Abend der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Finanzen in öffentlicher Sitzung darüber.jhr




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