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Florim Mustafa beim VfL ausgeschlossen

Niedersachsenliga (ku). Am Mittwoch war es ganz offiziell: VfL-Fußballboss Martin Brand teilte mit, "dass der VfL Bückeburg mit sofortiger Wirkung den Spieler Florim Mustafa vom Trainings- und Spielbetrieb ausgeschlossen hat." Ein Schritt, der nach etlichen Querelen schon lange in der Luft lag.

Florim Mustafa Foto: ph

Florim Mustafa, der sein fraglos vorhandenes fußballerisches Talent seit langem auf etlichen Internetseiten als "der Ronaldinho aus dem Kosovo" vorstellt, und in diversen Internetforen als "zu den deutschen Top-Talenten zählend" von seinem Umfeld bejubelt wird, blieb allerdings den Beweis schuldig, dass er Fußball auch als Mannschaftssport begriffen hat. Zum Ende der letzten Saison gab es schon einmal etwas fragende Gesichter beim VfL. Florim Mustafa hatte kurz vor Wechselfrist noch seinen Pass geholt, um wieder einmal ein erfolgloses Probetraining zu absolvieren. Aber auch die Verantwortlichen bei Rot-Weiß Ahlen konnten nach ein paar Einheiten sein Talent richtig einordnen, weder in der Regionalligamannschaft noch bei den Amateuren in der Oberliga gab es eine Stammplatzgarantie. Darauf kehrte er in das Bückeburger Niedersachsenliga-Team zurück, machte dann allerdings mehr durch Forderungen als durch Leistungen auf sich aufmerksam. Sicher für VfL-Trainer Timo Nottebrock in der derzeitigen personellen Situation ein erneuter Negativaspekt, aber ein längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung.



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