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Fliegenfänger im Ruhestand

Hohenrode (who). Dachböden sind meist unerschöpfliche Fundstück-Fundgruben. Nichts, was so unmittelbar nicht mehr gebraucht wird, das sich nicht „erstmal“ entweder im Keller oder auf dem Dachboden zwischenlagern ließe. Eben für den Fall, dass es sich irgendwann doch noch wieder irgendwie verwenden ließe. So war’s jedenfalls früher, als Neubausiedlungen noch nicht von eineinhalbgeschossigen Einfamilienhäusern mit minimalen Kriechböden unterm Krüppelwalmdach dominiert wurden und statt der Bodenplatte einen ordentlichen Keller unten drunter gehabt haben.



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