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Flender liest aus seinem Erstling „Greenwash Inc.“

Bad Münder. Die ersten 100 Seiten habe er zusammen mit seinem Ziehvater, dem Hildesheimer Schreiblehrer Hanns-Josef Ortheil, erarbeitet. „Jetzt mach’ mal weiter“, habe der dann gesagt, und herausgekommen ist ein ebenso böser wie spannender Roman, der in der Kritik große Beachtung gefunden hat. Vom „Schwarzbuch des Gewissens“ (FAZ), „der Kampagne ohne Skrupel“ (Kölner Stadtanzeiger) bis zu „Zynische Marketing-Kampagnen“ (NDR) reichen die Schlagzeilen für Karl Wolfgang Flenders „Greenwash Inc.“.

Autor:

Christoph Huppert


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