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Im zweiten Jahr verzeichnet die Veranstaltung des TSV Liekwegen ein Teilnehmerzuwachs von mehr als 30 Prozent

„Fitte Ferienkids“ total ausgebucht

Liekwegen. Das Angebot des TSV Liekwegen „Fitte Ferienkids“ ist in diesem Jahr erst zum zweiten Mal angeboten worden und jetzt schon eine Erfolgsgeschichte. Mit 60 Kindern war die erste Veranstaltung im vergangenen Jahr bereits gut besucht, in diesem Jahr haben sich sogar 80 Kinder auf der Sportanlage Am Schierbach ausgetobt.

„Wir haben das in diesem Jahr gar nicht offiziell beworben“, erklärt Anika Brehme vom Organisationsteam. Viele Teilnehmer aus dem vergangenen Jahr haben sich gleich für dieses Jahr vormerken lassen. „Von der Logistik her sind wir jetzt an unsere Kapazitätsgrenze gelangt“, sagt Brehme und deutet auf 80 Kunststoffkisten, in denen sich Kleider und Sportzeug der einzelnen Kinder befinden.

Und um den Überblick nicht darüber zu verlieren, an welchen Sportangeboten die Mädchen und Jungen gerade teilnehmen, gibt es eine große Magnettafel mit allen Namen und Fotos der Kinder. Außerdem hat der TSV alle Altersstufen mit T-Shirts in unterschiedlichen Farben ausgestattet. So können die Betreuer auf jedes Kind gleich altersentsprechend zugehen.

Dafür, dass der Ablauf auch klappt, sorgen mehr als 20 ehrenamtliche Helfer. „Acht Leute sind allein in der Küche“, sagt Brehme. Die Schlange an der Ausgabe zeigt, dass das Küchenteam alle Hände voll zu tun hat. „Was die Betreuer betrifft, hatten wir keine Probleme, genug zu finden“, berichten Brehme und Torsten Brüggemann von der großen Resonanz in der Elternschaft und im Verein. Unterstützung bekommt der TSV für die Aktion auch vom Landes- und Kreissportbund sowie von Gewerbetreibenden. „Auch die Gemeinde gibt einen Teil dazu“, sagt Brüggemann.

Das Angebot „Fitte Ferienkids“ dient auch dazu, die Ferienzeit des Kindergartens ein wenig zu überbrücken. Denn berufstätige Eltern seien froh, wenn der TSV eine Woche lang die Kinder von 7.30 bis 14.30 Uhr unter seine Fittiche nimmt. Und dabei bewegen sie sich noch, können tanzen, Fußball spielen. Rugby und Basketball ausprobieren oder Tennis spielen.

„Wir wollten auch etwas Bleibendes produzieren“, sagt Brüggemann und erzählt von dem Fühlpfad, den die Kinder auf der Schierborner Höhe anlegen durften. Dafür wurde eifrig unterschiedliches Material im Wald gesammelt und eingearbeitet. bab




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