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Grupenhagen im Ausnahmezustand

Feuerwehr feiert

GRUPENHAGEN. Drei Tage volles Programm: Die Freiwillige Feuerwehr Grupenhagen hatte gleich doppelten Grund zum Feiern.

Autor:

Sabine Brakhahn

Zum einen kann die Ortswehr auf 85 Jahre Geschichte zurückblicken, zum anderen wurde bereits vor 45 Jahren zukunftsweisend gedacht und die Jugendfeuerwehr ins Leben gerufen. Und damit noch nicht genug: In diesem Frühjahr ging auch die Kinderfeuerwehr an den Start, sodass in fünf Jahren, zum nächsten Feuerwehrfest, gleich drei Jubiläen anstehen.

„Seit 1934 heißt es „retten, löschen, bergen und schützen“ durch unsere Feuerwehr in Grupenhagen. In diesen 85 Jahren haben etliche Kameraden und Kameradinnen ihren ehrenamtlichen Dienst in unserer Wehr versehen“, leitete der stellvertretende Ortsbrandmeister Heiko Wehrmann seinen Rückblick ein. Und er machte deutlich, dass in der Vergangenheit die Jugendwarte viele Jugendliche für die Feuerwehrtechnik begeistern konnten und diese der Wehr als Einsatzkräfte nicht nur erhalten blieben, sondern die Feuerwehr Grupenhagen seit Jahren sogar anführen. Aerzens Bürgermeister Bernhard Wagner hob nicht nur das Alleinstellungsmerkmal „Musikzug“ der Ortswehr Grupenhagen innerhalb der Gemeindefeuerwehr Aerzen hervor, sondern bemühte auch das Kennedy-Zitat: „Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. Die Feuerwehren im Flecken Aerzen leben diesen Satz: Anpacken – nicht viel reden! Herzlichen Dank allen, die sich bereitfinden, in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen“, so Wagner. Friedhelm Senke, Gemeindebrandmeister im Flecken Aerzen und Ortsbürgermeister von Grupenhagen, erinnerte neben dem Feuerwehr- und Jugendfeuerwehrjubiläum an die Gründung der „Blaulichtbande“ im Mai dieses Jahres. „Trotz schwieriger werdender Rahmenbedingungen im personellen Bereich ist mir nicht bange, dass wir auch in fünf oder zehn Jahren noch zum Wohle unserer Bürger im Flecken Aerzen in unseren Ortswehren genügend Personal vorhalten werden“, so Senke.




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