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Ferienprogramm: Stadtjugendpflege zieht gutes Zwischenfazit

BAD MÜNDER. Knapp die Hälfte der Sommerferien ist vorbei – die Mitarbeiter der Stadtjugendpflege sind bei der Betreuung der Ferienkinder und der Angebote im Ferienprogramm noch immer in vollem Einsatz – und doch: Stadtjugendpfleger Frank Henning steckt schon mitten in der Planung für die Sommerferien im kommenden Jahr.

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Johanna Lindermann Redakteurin zur Autorenseite

„Die Angebote werden alle genauso gut angenommen wie die in den vergangenen Jahren“, freut sich Henning. Sofort ausgebucht waren unter anderem die Zeltlager der BIK und der DLRG. Auch Klassiker wie Reiten und Töpfern seien nach wie vor beliebt.

Besonders erfolgreich seien in diesem Jahr die beiden neuen Highlights Lasertag und der Trampolinpark Superfly gewesen, erklärt Henning und kündigt an: „Beides werden wir im nächsten Jahr wieder anbieten – dann aber zweimal, je am Anfang und am Ende der Ferien, damit mehr Kinder daran teilnehmen können.“

Fest in seine Planungen für den Sommer 2019 hat Henning auch bereits „Neon Golf“ aufgenommen. „Wir planen das ganze Jahr über“, verrät er. Gerade jetzt, bei der Durchführung der Angebote, kämen oft Ideen für neue Veranstaltungen oder Ergänzungen hinzu.

Und noch etwas Positives kann der Stadtjugendpfleger berichten: „Viele unserer Teilnehmer haben schon gesagt, dass sie später hier selbst Betreuer werden wollen.“ Er sei sehr stolz, dass so viele Kinder in der Jugendarbeit tätig sein wollten. Den Grund erklärt er sich folgendermaßen: „Wir haben hier einfach Spaß bei unserer Arbeit, und das überträgt sich auf die Kinder.“

In diesem Jahr haben die Kinder auch erstmals die Möglichkeit, ihre Ideen, was in Bad Münder verbessert werden könnte, aufzuschreiben. Für diese Verbesserungsvorschläge hat die Stadtjugendpflege eine Box im Jugendzentrum „Point“ aufgestellt. Viele Kinder und Jugendliche haben bereits ihre Ideen eingeworfen. Die gesamten Ferien über steht die Box im Point noch bereit. Die Ergebnisse werden beim „Tag der Kulturen“ am 29. September präsentiert und sollen dann an Bürgermeister Hartmut Büttner überreicht werden.



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