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Vor 450 Jahren wurde Schaumburg evangelisch. Die von einem gewissen Martin Luther ausgelöste neue Bewegung hatte die hiesige Region erreicht. Der Konfessionswechsel war – und ist bis heute – für die Menschen hierzulande ein bedeutsamer Vorgang. Zur Erinnerung an die Ereignisse des Jahres 1559 fanden und finden derzeit zahlreiche Jubiläumsveranstaltungen statt. Besonders aktiv ist die Schaumburg-Lippische Landeskirche. Einzelheiten ihres Programmangebots kann man unter „www.landeskirche-schaumburg-lippe.de“ nachlesen.

Auch unsere Zeitung wird sich – an dieser Stelle und in loser Folge – mit dem nicht nur für die hiesigen Protestanten wichtigen Ereignis beschäftigen.

In der ersten Folge ging es um Graf Otto IV., den Mann, der die Reformation anordnete bzw. zuließ. Im Mittelpunkt heute die Männer, die sich als erste – und lange vor dem offiziellen Religionswechsel – als Luther-Anhänger zu erkennen gaben und deshalb in Schwierigkeiten gerieten.

Der Mönch Martin Luther aus Wittenberg hatte durch den Anschlag von 95 Thesen (Glaubenssätzen) an die Tür der Schlosskirche seiner Heimatstadt am 31. Oktober 1517 die Reformationsbewegung ausgelöst.



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